Archive for November, 2006 Page 2 of 7



Senna wirklich schwanger? Chaos bei Monrose!

schwangerSeit gestern kursieren im Internet Gerüchte um die Schwangerschaft der vermeindlichen Monrose-Band-Leaderin Senna Guemmour (26).

Sollte sich wirklich herausstellen, dass dieses Gerücht der Wahrheit entspricht, wäre es wohl ganz schnell wieder vorbei mit Sennas neuer Popstar-Karriere. Zumindest wäre es mit größter Sicherheit das Aus für Ihre Zugehörigkeit zur neuen Band Monrose.

Dann ständen die Chancen aber umso größer für den ein oder anderen Nachrücker. Kati müsste man dann wohl die größten Chancen zuschreiben, sind doch alle drei Jury-Mitglieder fast verzweifelt als sie ihr das Ausscheiden kurz vor Schluss im Finale verkünden mussten. Dieter Falk war den Tränen nahe und konnte selbst kaum fassen, dass er eine so hervorragende Sängerin verabschieden musste.

Wie die Entscheidungen im Hintergrund wirklich gefallen sein könnten, wissen wir ja seit gestern.

[tags]popstars,monrose,senna,schwanger,skandal,pro7, pro sieben[/tags]

Die traurige Wahrheit über Popstars?

Die Casting-Show “Popstars” gibt es mittlerweile schon einige Jahre. Die erste Staffel wurde im Jahr 2000 (genauer im September) bei RTL2 ausgestrahlt. Im November gingen Nadja Benaissa, Lucy Diakovska, Sandy Mölling, Vanessa Petruo und Jessica Wahls als “No Angels” aus dieser ersten Staffel hervor.

2001 (Bro’Sis), 2003 (Overground & Preluders) und 2004 (Nu Pagadi) folgten die Staffeln zwei, drei und vier und schliesslich lief bis vor wenigen Tagen die fünfte Staffel aus der dann “Monrose” hervorging.

Im Jahr 2001 bestand die Jury aus Detlef D! Soost, dem erfolgreichen Musikproduzenten DJ Alex Christensen und der Radio-Moderatorin und Sängering Noah Sow.

Letztere hat die Show jedoch vorzeitig verlassen. Über diesen frühzeitigen Ausstieg wurde nie großartig gesprochen - wie man mittlerweile weiß hatte das auch gute Gründe. Noah hatte sich nach ihrem Ausstieg in einem Newsletter an Ihre Fans gewendet. In dieser E-Mail hat sie einige Fakten aus ihrer Sicht veröffentlicht, die einem doch zu denken geben können.

Den ungekürzten Newsletter stellen wir Euch hier zur Verfügung:

Die Wahrheit über Popstars (Noah Packt aus - ex popstars jury)

Liebe Freunde, Opfer und Kolleginnen, pünktlich wie die Maurer kommt hier endlich mal mein newsletter für diese Dekade. Gemaule über zu seltene Post von mir deute ich als Kompliment. Sicher habt Ihr Verständnis dafür, daß ich in letzter Zeit ein bißchen extrem ausgelastet war, u.a. durch die bezaubernde Produktion “Popstars”, in der ich als Jurymitglied fungieren durfte. Besonders Aufmerksamen unter Euch ist nun aufgefallen, daß ich mitten in der Ausstrahlung der Staffel plötzlich nicht mehr auftauche. Deswegen habt Ihr mir zahlreiche mails geschrieben. Gleichzeitig habe ich die Erfahrung gemacht, daß viele, die mich durch meine

Radioshows/Musik/TV-Auftritte bereits kannten, Unverständnis darüber geäußert haben, daß ich bei RTL2-Popstars “mitspiele”. Ich glaube, Ihr newsletterabonnenten habt es verdient, daß Ihr als erste erfahrt, was wirklich passiert ist, und aus erster (meiner) Hand eine Ansage zu bekommen bevor die Boulevardpresse -wie bereits angedroht- ihre eigene zwangsläufig nicht ganz so blendend informierte Version der Noah Sow Popstars Soap in 3 Akten verbreitet. Ich fang ganz vorne an:

1. Akt: WARUM. Die Produktionsfirma (für nicht-Branchenangehörige: das ist NICHT der Sender sondern eine freie Firma, die das Zeug “produziert” und dann an den Sender verkloppt; das ist so ähnlich wie der Unterschied zwischen Produzent und Plattenfirma) fragte mich, ob ich als Produzentin, Sängerin und Medieninsiderin Lust hätte, die Jury mitzumachen. Da ich persönlich leider immer wieder im Laufe meines Lebens mit nervigen Vorurteilen konfrontiert werde und darüber beleidigt, traurig und sauer bin, habe ich mal die ganzen Primärgedanken, die mir bei so einem Angebot spontan kamen (a la abgekartet, abzocke, plastik, billig, peinlich, uncool…) beiseite gelassen und mich dazu gezwungen, nun nicht gleich bei mir dumme Vorurteile über andere und ihre Arbeit zuzulassen. Obwohl es eigentlich überflüssig war, habe ich halt darauf hingewiesen, daß es mit mir keinen Fake gibt, und nach langem hin und her (man fragte mich im Vorfeld interessante Dinge; u.a., ob ich -wohlgemerkt wegen meines Stachelhalsbandes- zufällig “eine Autonome” sei) hat man sich wohl dazu durchgerungen, daß die Credibility, die mit mir erreichbar sein mag, das Risiko wert sei. Die Castings (also 3 Tage in jeder Stadt, erst Massenauflauf mit ca. 10-Sekunden-Vorsingen pro Nase, dann “Recall” mit eingehender Streßprüfung der Besten) waren noch okay. Es war zwar für alle Beteiligten hart aber ich bin es durch meinen Beruf schon gewöhnt, über 20 Stunden zu arbeiten. Die “Kandidaten”, die sowas nicht möchten, können ja jederzeit gehen. Bis auf einige wenige äußerst seltsame Vorkommnisse fand ich die meiste Zeit noch spannend; sowas ist ein großes Experiment, bei dem wohl jeder von Euch mal mitgemacht hätte, schon allein um mal hinter die Kulissen zu kucken. Die gröbsten Bevormundungen der Jury waren hier noch relativ glimpflich abzuschmettern. Ich schrieb wann immer ich konnte “Popstars Tagebuch” und mußte mich selbst wundern, wie der Putz langsam abbröckelte.

2. Akt: WIE. Ab dem “Flughafen” bekam ich ein Problem. Kurze Erklärung vorab: Die übrigbleibenden jeweils ca. 10 besten “Kandidaten” aus jeder Stadt wurden an den Düsseldorfer Flughafen gebeten um dort nochmal einen Tag lang beim Tanzen und Singen zu zeigen was sie draufhaben. Cirka die Hälfte von ihnen darf direkt im Anschluß mit in den Workshop nach Ibiza fliegen, die anderen bleiben hier. Mit gepackten Koffern antanzen und sich von ihren mitgebrachten Angehörigen verabschieden dürfen vorher alle. Bei dieser Sendung hatte ich zwar nicht ganz zum erstenmal aber doch zum erstenmal mehr als nur vage das Gefühl, daß die Emotionen der “Kandidaten” nicht nur so wie sie auftauchen gefilmt werden sondern extra “gezüchtet” wurden. Daß man also nicht nur beispielsweise die Kamera drauf hält wenn jemand heult, sondern daß mit Absicht eine Situation geschaffen wird, in der man erwartet daß jemand heult. Und genau das ist für mich der entscheidende “no-no-Unterschied”: ersteres ist für mich okay; da muß man durch wenn man Fernsehen machen will; letzteres ist völlig daneben, überflüssig und charakterlos. Im Workshop selbst wurde es noch bunter: keine Produktion kann mir erzählen, daß es einen guten Grund dafür gibt, die Jury zu ignorieren, zu verspotten, zu Marionetten machen zu wollen und die “Kandidaten” nicht einem harten Training zu unterziehen und ihre Aktionen/Reaktionen zu filmen sondern mit Absicht Situationen zu schaffen, die begünstigen, daß sie sich schlecht fühlen oder sogar körperlich darunter leiden. Wenn es hieß “wir wollen Emotionen” steckte dahinter meiner Auffassung nach immer die Übersetzung “scheiße, die heulen irgendwie nicht”, und nach meinem Gefühl passte den Machern nur nicht, daß die Kandidaten dieses Jahr keine nervenzerrüttete Flennsusen-Ansammlung waren sondern erwachsene Profis, die einfach keinen Grund hatten, wegen jedem Scheiß zu heulen. Genau das bringt aber bekanntlich Quote. Daß die Produktionsfirma dabei so weit gehen würde, hat mich schockiert. Ich persönlich hatte absolute Hochachtung vor den Workshop-Kandidaten und kann nur sagen, daß bis auf minimalste Ausnahmen alle irre begabt, professionell, talentiert und sympathisch waren, und es tat mir sehr leid, mit ansehen zu müssen, wie sie wie Blödmannsgehilfen behandelt werden. Wenn es an die Lebensträume von Leuten geht, die diese sogar schon in greifbare Nähe gerückt bekommen, würde sich wohl jeder tagsüber ein paar Stunden von einem seltsamen Typen anschreien lassen und aus Angst vor öffentlichem “Versagen” noch einige andere danebene Quälereien über sich ergehen lassen. Den Druck unter dem man sich in einer derartigen Situation immer mit unmittelbar vorgehaltenem Köder befindet, können wir alle uns kaum vorstellen. Ich hatte nach sehr kurzer Zeit das Gefühl, daß die Produktion völlig ignorierte, daß es hier um MENSCHEN geht, die erstens versuchen ihren Traum zu erreichen, zweitens darauf auch ein Recht haben, drittens deswegen noch lange nicht wie der letzte Assi behandelt werden dürfen (dem Assi am Set gings zehnmal besser als den Leuten, die sich täglich bis zu über 20 Stunden gratis für TV Aufnahmen zur Verfügung stellten; ersterer bekam nämlich genug zu trinken, regelmäßig Abendessen und wurde nicht vor laufender Kamera geweckt) und viertens nicht nach Farbe und Größe zu sortieren sind. Zugegeben, ich habs sogar versucht, mitzuspielen und mir einzureden, ich würde das alles zu eng sehen und das wäre schon okay so und ich sei unprofessionell wenn ich nicht dabei mitwirke, Leute unter extremen Druck zu setzen blablabla… und so kam es auch zustande, daß ich schon nur noch frustriert und zynisch dabei zusehen konnte, als die einzigen beiden Kandidaten, die nachweislich keine Silbe singen konnten, durchgeschleift wurden, weil man bei ihnen ordentlich was zu kucken hat, dafür aber begabte VokalistInnen (die im übrigen nicht minder sexy waren sondern vielleicht bloß ein bißchen weniger kindergartenkompatibel) ausscheiden mußten. Tag für Tag habe ich mich einfach mehr geschämt, zu diesem Team mit dem unmöglichen Menschenbild und entgleisten Umgangston zu gehören. Meine Einwände, das Arbeitspensum sei nicht hart sondern überzogen, der Umgangston sei künftig bitte zumindest politisch korrekt zu halten und das künstliche noch-mehr-Unter-Druck-Setzen bei “Verkündungen” sei in dieser ohnehin schon endlos stressigen Situation der KandidatInnen nicht mehr nötig sondern eher daneben, wurden abwechselnd ignoriert oder mit hysterischen Ansagen wie “wir haben jetzt keine Zeit uns über sowas zu unterhalten” quittiert.

3. Akt: AUSBRUCH aus FORT KOTZ Nach einigen Details, die ich von dem Vertreter der Plattenfirma des zukünftigen “Acts” erfahren durfte, weil ihm nicht mal zu peinlich ist, laut auszusprechen was andernorts als unmoralisch oder sittenwirdig gilt, und den Vorkommnissen der vorhergegangenen Tage, war meine Bereitschaft, weiter die Schnauze zu halten schon auf Null. Gleichzeitig erreichte die Sinnlosigkeit meines Jurydaseins ihren Höhepunkt als ich mich weigern wollte, unter lauter talentierten Leuten diejenigen auszusuchen, die der Geschäftsführer persönlich am anziehendsten fand. Meine Meinung wurde bestenfalls noch gehört aber keinesfalls mehr berücksichtigt. In den letzten Tagen hatte man das Konzept der “Einzelgespräche” (zur on-camera-Verkündung, wer weitermachen darf, und wer rausfliegt um danach zwar kein Popstar zu werden, sich aber trotzdem im Bikini auf Ibiza weiter filmen zu lassen) mehrmals geändert um “die größtmöglichen Emotionen” hinzukriegen, und nachdem -bis auf die Zusammenbrüche tagsüber unter Wassermangel beim Tanztraining- immer noch niemand so richtig heulen wollte, und es mit der Auswahl der “Kandidaten” gleichzeitig eng wurde, standen die Macher so unter Druck, daß noch mal ganz neue und extrafiese Saiten aufgezogen wurden. Ich saß am Jurytisch und mir wurde ein Zettel hingelegt, auf dem stand, wen ich als Jurymitglied nicht mehr gut finde und wen die Jury dabei haben möchte. Verfasst hat den Zettel nicht die Jury. Dazu gabs noch einen zynischen Spruch zur Erklärung. Mir wurde schlecht. ich schämte mich. Ich war außerstande, noch was zu sagen weil ich wußte: wenn ich jetzt anfange, habe ich 5 Beleidigungsklagen am Hals und tue den Typen den großen Gefallen, vor laufender Kamera quotenträchtig durchzudrehen/zu beschimpfen/zu heulen. Ich saß da, versuchte, zu checken, was hier eigentlich abgeht, daß tatsächlich von mir verlangt wurde, freudig dafür einzustehen und zu verkünden, was ich nicht im geringsten mitentschieden hatte, und habe (was mir -leider- generell sehr selten passiert) geschockt die Sprache verloren. Währenddessen wurden schon die ersten Opfer zum “Verhör” reingeführt, also zur möglichst zähflüssigen und wischiwaschi-gehaltenen Verkündung ob sie heute Abend rausfliegen oder nicht, damit sie schön erst am Schluß der Ansage heulen. Während die paralysierten Kandidaten auf dem “Entscheidungsstuhl” mir in die Augen kuckten kam ich mir richtig beschissen vor, denn ich sollte ihnen sagen, was im Drehbuch vorgesehen war, womit ich aber nichts zu tun haben wollte. Die Leute taten mir leid und ich wollte sagen “hau bloß ab, du kannst sowieso nicht beeinflussen ob du genommen wirst oder nicht, es tut mir leid, das hat kein Mensch nötig” etc. aber es kam überhaupt kein Ton mehr raus. Die Produktion fragte förmlich an, ob ich dann bescheid sagen würde, wenn ich wieder so weit sei, weiterzumachen. Ich stand auf und sagte ich brauche ne Pause. Ging in den Keller der Disco, in der der Dreh war, dekorierte ein bißchen um, räumte wieder auf und nahm mein Mikro ab. Gleichzeitig haute ein Stockwerk höher ein begabter Vocalist einen Aschenbecher an seinem Kopf kaputt nachdem ein Jurymitglied ihm sagte, er “könne nicht rappen”. Wenig später erfuhr ich von einer Kandidatin, daß auf ihre Anfrage hin, wo ich denn bei der Verkündung geblieben sei, “der Typ, der die Fäden zieht und Zigarre geraucht hat”, gesagt habe, “Noah ist jetzt nicht mehr in der Jury dabei”.

EPILOG: Danach ging es mir besser. Ich sammelte die Gratulationen derjenigen Produktionsmitarbeiter, die meinen Ausstieg gerechtfertigt und cool fanden, telefonierte, machte einen Tag frei, an dem sich keiner der an der Produktion Verantwortlichen bei mir meldete, nahm danach den nächsten Flieger zurück in die Zivilisation und konnte mir endlich wieder selbst ins Gesicht sehen. Für meine abgehobenen ich-bin-die-Jury-und-damit-Barbara-Salesch-Sprüche, für vorschnelle Verurteilungen von einzelnen Kandidaten und fürs zu lange Mitspielen bei einem unnötig gemeinen Spiel, das für die Hauptpersonen keines ist, sondern bitterer Ernst, schäme ich mich noch heute. Deswegen habe ich den Kandidatinnen und Kandidaten auch einen Brief mit Entschuldigungen und Musikbusiness-Tipps geschrieben; ich hoffe, die nehmen meine Entschuldigungen an. Auch die Produktion bekam -nur damit keine Mißverständnisse aufkommen- einen ausführlichen Erklärungsbrief von mir. Heute könnte ich kaum mehr sagen, welche der “Kandidaten” ich weiterkommen lassen möchte, denn wen ich gut finde, dem möchte ich langjährige Zusammenarbeit mit solchen Auftraggebern -selbst im Traumberuf- ehrlich gesagt gar nicht wünschen. Manchmal frage ich mich jetzt, ob ich naiv bin/war und mir von vorneherein hätte denken sollen, daß das genau so abläuft (ich glaube ja) oder ob es nicht vielleicht gut ist, daß ich es ausprobieren wollte (ich glaube: auch ja), weil ich es zwar geahnt habe, jetzt aber wenigstens genau WEISS wie es da zugeht - und das schließlich der entscheidende Unterschied ist, den ich auch immer von anderen zu machen verlange, bevor sie über mich herziehen. Ihr wißt jetzt jedenfalls genauestens bescheid; im nächsten newsletter erläutere ich vielleicht (aufgrund der erhöhten Nachfrage in letzter Zeit), wie man als Künstler versuchen kann, sich aus einem sittenwidrigen Knebelvertrag zu befreien und wie die Telefonnummer meines Musikanwalts lautet. Nur für den Fall daß Ihr sowas mal braucht… Daß ich jetzt dem TV ab nächstem Jahr komplett den Rücken kehre, ist nach der ganzen unerträglichen Geschichte nur konsequent, mir außerdem ein Bedürfnis, und ab Januar nehme ich auf der voraussichtlich schönen Insel Martinique meinen Lebensurlaub. Zu meiner beruflichen Situation/Medienausstieg und meiner vorerst letzten Moderation, der “Einslive Krone”, ebenfalls im nächsten newsletter mehr. Wenn Ihr mir schreibt, was Ihr von all dem haltet, freue ich mich über Eure Reaktion egal wie sie ausfällt und sammle Eure Stimmen als historische Zeitdokumente ;-) & ciao,

Alle die Knebelverträge unterschrieben haben, geht zum Anwalt !!!

Schlagt sie mit ihren eigenen Waffen, geht zu anderen Medien/Presse !!!

Quelle: Uni-Rostock, Wikipedia

Wie es wohl in den Jahren danach lief? Wie wurde wohl 2006 über die Zusammenstellung der Band entschieden? In der Tat fällt immer wieder auf - und darüber wurde auch nie geschwiegen, dass die Bandmitglieder nicht vorrangig nach Ihren Gesangsqualitäten ausgesucht werden. Im Finale 2006 wurde der Finalistin Kati dies auch recht deutlich in’s Gesicht gesagt. Senna ist vermutlich auch nicht wegen ihrer Gesangsqualitäten in der Band sondern eher wegen einem sicherlich vorhandenen Sensationspotential.

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Routenplaner - erste Infos zum Test

Routenplanung mit dem PC war vor nicht allzu langer Zeit ein schwieriges Thema. Es gab einige Softwareprodukte die mehr oder weniger gute Ergebnisse geliefert haben. Alle hatten sie eins gemeinsam: Sie kosteten Geld. Heute geht das alles viel einfacher und vor allem billiger.

Über das Internet ist Routenplanung kein großes Problem mehr. Routenplaner finden sich im Internet beinahe an jeder Ecke. Mit den meisten dieser Routenplaner erzielt man sogar sehr brauchbare Ergebnisse - und das völlig kostenlos. Dennoch ist es unter dem Strich nicht einfach. Befindet man sich in einer Situation in der man einen Routenplaner benötigt, will man nicht erst 10 verschiedene testen. Hinterher hätte man vermutlich 10 verschiedene Routen mit unterschiedlichen Zeit- und Streckenangaben.

Deshalb haben wir uns dazu entschlossen die wichtigsten im Netz kostenlos verfügbaren Routenplaner zu testen und auf Ihre Routenplanungsfähigkeiten zu untersuchen. Wir versuchen einen Überblick über Komfort und Ergebnisqualität zu liefern. Unter anderem werden wir dabei folgende Routenplaner in’s Visier nehmen:

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Update: Kostenlose Downloads

Unser Test der Usenet-Download-Anbieter geht weiter. Wir haben wieder die Leitungen glühen lassen und präsentieren Euch mit Alphaload einen weiteren Anbieter mit ausführlichen kostenlosen Möglichkeiten und hervorragender Performance.

Alle Infos und weitere Daten gibt’s unter kostenlose Download-Tools.

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Tokio Hotel wollen England und Amerika erobern

tokio-hotelTokio Hotel - die vier Jungs aus Dunkeldeutschland - wollen nach Angaben verschiedener Medien nun auch im englischsprachigen Ausland aktiv werden.

Ihre Pläne sind sogar noch konkreter: Sie wollen in England und Amerika genauso erfolgreich werden, wie in Deutschland. Der 17-jährige Sänger Bill Kaulitz hat bereits mehrere Songs in London aufgenommen. Im nächsten Frühjahr (2007) soll dann ein ganzes Album folgen.

Die Deutsche Band Tokio Hotel besteht aus den Zwillingen Bill und Tom Kaulitz (*01.09.89), Gustav Schäfer (*08.08.88) und Georg Listing (*31.03.87) und wurde durch den Auftritt von Bill bei “Kinder-Star-Search) im Jahre 2003 vom Produzenten Peter Hoffmann entdeckt.

Infos: Wikipedia
Homepage: Tokio Hotel

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Kontaktlinsen I - Allgemeines

kontaktlinseKontaktlinsen gehören, wie auch Brillen, zu den Sehhilfen. Für viele Menschen sind Kontaktlinsen heute nicht mehr wegzudenken.

Gerade beim Sport sind Kontaktlinsen die besseren Sehhilfen, können sie einem doch nicht so leicht von der Nase geschlagen werden wie eine Brille. Wenn sich eine Kontaktlinse jedoch mal vom Auge löst, ist das Theater groß. Je nachdem wie der Boden des Rausm beschaffen ist, in dem man die Kontaktlinse verloren hat, fällt das wiederfinden leichter oder schwerer. Nicht selten jedoch ist die Suche nach einer verlorengegangenen Kontaktlinse eroflglos geendet.

Vielen Menschen bereitet auch das einlegen von Kontaktlinsen Probleme. Die Oberfläche unserer Augäpfel ist sehr empfindlich und reagiert gerade bei Kontaktlinsen-Neulingen öfter überempfindlich mit starker Tränenreaktion auf die ersten Berührungen mit der flexiblen oder harten Kontaktlinse.

Im Vergleich zur Brille bergen Kontaktlinsen auch leider ein erhöhtes Infektionsrisiko. Die Ursache dafür liegt vor allem in der Tatsache, dass Kontaktlinsen Fremdstoffe zwischen sich selbst und der Augoberfläche einschliessen können. Diese Fremdstoffe können dann nicht - wie sonst üblich - vom Lidschlag “weggewaschen” werden. Außerdem kann auch die Hornhaut bei der Verwendung von Kontaktlinsen aufquellen.

In den nächsten Tagen werden wir weiter über Kontaktlinsen schreiben:

  • Die verschiedenen Linsenarten
  • Vor- und Nachteile beim Einsatz von Kontaktlinsen
  • Bezugsquellen und Preise

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Popstars / Monrose: Senna schwanger?

Die neue Popstars 2006-Band “Monrose” ist noch nicht mal eine Woche alt, ihre Single “Shame” und das erste Album “Temptation” sind noch gar nicht auf dem Markt.

Nun kursieren bereits die ersten Gerüchte, die für die 3 Mädels Senna Guemmour (26), Bahar Kizil (18) und Mandy Capristo (16) zur Zerreisprobe werden könnte. Ist Senna wirklich schwanger? Sennas Auftritt im hautengen, körperbetonten Kleid wirkte schon seltsamm aber nun kocht tatsächlich die Gerüchteküche sie sei schwanger. Wenn da wirklich was dran ist könnte hier einiges an Ärger entstehen.

Quelle: Berliner Kurier

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Designreduktion

Erst eine Woche in Betrieb hat sich bei der Blogsau so einiges reduziert. Natürlich nicht Inhaltlich - da versuchen wir weiterhin stark zuzulegen. Das Design jedoch musste weichen. Die ersten Spielchen waren zu viel des Guten.

Daher jetzt erstmal back to the roots - bzw. sogar noch weiter. Das aktuelle Design basiert weiterhin auf dem K2-Theme für Wordpress, wurde jedoch erstmal rein optisch fast auf null heruntergefahren. Daran haben wir im Moment Gefallen gefunden, sodass wir’s erstmal so lassen. Es erleichtert das Lesen im Blog, hebt Links deutlich hervor und sorgt dafür, dass die Seiten schnell laden.

Wir hoffen, dass das optische Sparprogramm auch bei der Leserschaft auf Gegenliebe stößt.

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Deperate Housewives nicht mehr so beliebt

Wie man liest tut sich Pro Sieben immer schwerer mit Desperate Housewifes. Die aktuelle Staffel weist keine so hohe Einschaltquote mehr auf. Tipp an Pro Sieben: Zuschauer weniger verarschen, dann gucken auch mehr zu!

Eine Woche Blogsau

Zeit einmal Danke zu sagen für die großartige, positivie Resonanz der ersten Tage. Besucht uns weiterhin so fleissig. Wir freuen uns auf viele weitere Wochen :)

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